Archiv für die Kategorie ‘Persönliches Logbuch

Was, wenn der Urknall nur ein Schubser war?   Leave a comment

Dieser Eintrag landet ganz beabsichtigt im Persönlichen Logbuch. Er ist eine Begleiterscheinung von Recherchen und gehört auf den ersten Blick nirgendwo so richtig hin. Er hat insofern Tagebuchcharakter, als dass ich Sie sozusagen in meinen Kopf schauen lasse, was dort passiert, während ich mich mit den Erkenntnissen und Fragen der Quantenwissenschaften und der Kosmologie befasse. Bekommen Sie also bitte keinen Schreck, wo viel Wissen ist, muss auch die Vision Platz haben, selbst wenn die ein bisschen verrückt anmutet.

Entsteht so Realität? Bild: Sweder van Rencin / pixelio.de

Entsteht so Realität? Bild: Sweder van Rencin / pixelio.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Lesen über das Standardmodell der Elementarteilchen ist mir etwas aufgefallen: Alle Teilchen haben einen Spin. Auch Wellen bewegen sich durch den Raum. Eigentlich bewegt sich alles ständig. Sowohl Materie als auch Energie wie wir sie kennen, nahmen ihren Anfang im Urknall. Oder doch nicht? Weil ich gerade nichts anderes zu tun hatte, machte ich ein Experiment: Ich versuchte mir vorzustellen, wie die komplette Abwesenheit jeder Bewegung wäre. Wohlverstanden, nicht Stillstand, denn der entsteht ja erst nach dem Anhalten einer Bewegung, sondern die Abwesenheit jeglicher Bewegung. Resultat: Es war mir unmöglich, mir das vorzustellen!

Beim Nachdenken über die Frage warum, kam ich zu einem ebenso einfachen wie faszinierenden Ergebnis: Ich kann mir das nicht vorstellen, weil ich ein sich in Bewegung befindlicher Teil eines sich in Bewegung befindlichen Universums bin. Ich begann mich zu fragen, ob die Aussage, Stillstand sei der Tod, den alles Leben ist immer in Bewegung, möglicherweise über den Motivationscharakter, den dieser Spruch inne hat, weit hinaus geht. Impliziert Existenz Bewegung und umgekehrt? Was, wenn alles was wir kennen nicht durch den Urknall entstanden ist sondern sich „nur“ ein Bewegung setzte?

Sein ist statisch

Wir hatten schon einmal die Unterscheidung zwischen Sein und Existenz. Dort schrieb ich, dass ich Existenz sozusagen als die aktive Form des Seins empfinde. Ich lud Sie damals auch schon einmal ein zu versuchen, völlige Ruhe in ihrem Körper und schließlich in Ihrem Kopf zu erlauben. Jeder, der das einmal gemacht hat wird zwei Dinge festgestellt haben:

– Das ist sehr schwer und die Aufrechterhaltung völliger Ruhe erfordert viel Übung

– Man hat plötzlich keine Grenzen, kein Innen und kein Außen mehr!

An diesem Punkt stellte sich mir eine neue Frage: Was genau ist eigentlich Ewigkeit? Was Unendlichkeit? Zugegeben der menschliche Verstand ist nun wirklich nicht dazu ausgelegt, diese Dinge vollständig zu erfassen. Doch man kann sich ein bisschen „heran schleichen“ und das tat ich auch. Gemeinhin wird Ewigkeit als unermessliche Menge an Zeit oder aber als vollständige Abwesenheit derselben erachtet. So weit, so gut. Unendlichkeit wird als Abwesenheit von Grenzen betrachtet. Ok. Wenn sich etwas bewegt, beschreibt es eine mehr oder minder harmonische geometrische Figur, zumindest aber eine Gerade oder eine Welle. So entstehen Richtungen. Links oder rechts davon, oben oder unten. Richtungen wiederum erzeugen Grenzen.

Der Zeit wird nun ebenfalls nachgesagt, dass sie sich bewegt. Vielleicht tut sie das gar nicht, sondern ist sozusagen der „Fahrtwind“ einer Bewegung?! Könnten also Ewigkeit und Unendlichkeit ganz einfach Zustände sein, die eintreten wenn alle Bewegung weg ist? Alle Schöpfungsgeschichten der Welt sind sich einig, dass das Universum vor dem Ereignis, welches die Physiker den Urknall nennen, auch schon da war. Sie sind sich ebenfalls darin einig, dass dieses „Prä-Universum“ unermesslich und absolut still war. Überdurchschnittlich oft SPRICHT jemand (Klang) und es wird LICHT. Hatte ich schon erwähnt, dass Klang ebenfalls der Effekt einer Bewegung ist, genauso wie übrigens Licht auch? Sind beide am Ende der primärste Effekt von Bewegung? Eine mögliche Verbindung der Schöpfungsgeschichte der Naturwissenschaften mit den Mysterien der Menschheit könnte also die Idee sein, dass der Urknall der Moment war, da das Universum „angeschubst“ wurde, also aus dem Zustand absoluter Ruhe in Bewegung geriet!

Harmoniestreben in allen Bereichen

Wir wissen aus dem Alltag und auch aus den Naturwissenschaften, dass es offensichtlich ein omnipräsentes und immer wirksames Streben nach Harmonie gibt. Harmonie, das ist der Punkt in der Mitte zwischen zwei Extremen. Harmonie ist ebenfalls die Anwesenheit aller Dinge plus deren Gegenteile. Da wir uns nun in einem Universum befinden, in dem sich absolut alles bewegt, könnte der Urknall sozusagen die Mitte gewesen sein, wobei auf unserer Seite absolute Bewegung herrscht und jenseits der Mitte absolute Bewegungslosigkeit geherrscht hat? Das würde erklären, warum in den Schöpfungsmythen das Wort „Schöpfung“ im Sinne von   Nichts + POFF! = Alles   überhaupt nicht fällt! Um Ihrem Einwand zuvorzukommen: Ich glaube auch nicht, dass meine ebenso einfache wie geniale Schöpfungsgleichung sich jemals durchsetzen wird! 😉

Diese Überlegung wirft einige weitere Fragen auf:

– Können wir eigentlich jemals etwas erfahren darüber WAS unser Universum IST, oder müssen wir uns mit Kenntnis über die Frage WAS es gerade MACHT zufrieden geben?

– Wie schnell kann Bewegung eigentlich werden, bis sie wieder in den Stillstand „kippt“? Hintergrund hierzu: Die für viele Wissenschaftler überraschende Entdeckung, dass unser Universum sich immer schneller ausdehnt, obwohl es doch eigentlich langsamer werden müsste.

– Ist Schöpfung im philosophischen Sinne tatsächlich ein Hergang oder doch eher ein Zustand?

– Hat die Frage nach dem, was wir Realität nennen einfach nur mit Geschwindigkeit, Bewegungsmustern und deren Echos zu tun?

– Ist vollständige Bewegung die Ursache für absolut alles, hieße das dann, dass ein voller Stopp, etwa eines einzigen Quantenteilchens den Kollaps unserer gesamten Lebensdimension bedeuten würde?

– Wenn wir glauben, etwas sei in Ruhe, ist es das wirklich, oder sind es sich gegenseitig aufhebende Bewegungen und damit immer noch Bewegung?

– Ist die Bewegung des gesamten Universums, vom Größten bis hin zum Kleinsten die Quelle aller bekannter und unbekannter Energie? In diesem Fall wäre etwa Zeit auch „nur“ eine Form von Energie!

Die Bank in der Sonne

Wenn mich solche, nun sagen wir, mentalen Zustände „an springen“ wie der, dessen Ergebnis Sie oben gelesen haben, spreche ich vom „spazieren denken“. Die Ursache für diesen Eintrag war eher eine Art „Denkjogging“ und da ich nun, nachdem ich dies niedergeschrieben habe endlich eine Bank zum Rasten fand, machen wir das auch. Ich bin wahrhaft keine Freundin von pathetischen Begriffen. Doch sollte an diesen Überlegungen irgendetwas dran sein, so kann ich den enormen auch emotionalen Hype, den der LHC die „Gottesmaschine“ wie er auch genannt wird, durchaus verstehen. Ich kann verstehen, warum Experimente in diesem gigantischen Versuchslabor in Genf derartiges Interesse und auch derartige Ängste und Hoffnungen wecken. Da es sich hier um einen Beschleuniger handelt, also um etwas, das Bewegung verändert, mag er wirklich eines Tages dafür gut sein, unser Weltbild auf völlig neue Füße, oder doch Rollen? Zu stellen.

Entwicklung ganz allgemein wäre eine Veränderung in der Bewegung. Jeder Gedanke tut das bereits. Wenn die Veränderung lange genug einwirkt oder stark genug ist, dann manifestiert sie sich bis in die Materie. Dadurch wird natürlich das „Echo“ der Materie anders, was wiederum die Bewegung verändert, Entwicklung wäre also das Ergebnis einer Art Zwiesprache zwischen uns und dem Kosmos. Könnten wir demnach ungleich viel mehr Einfluss auf das Universum haben, als uns jemals bewusst wird? Ist Evolution eine willentlich getroffene Entscheidung und nicht etwa ein Ablauf, dem wir halt nun Mal unterworfen sind? Wenn alles sich bewegt, dann interagiert auch absolut alles miteinander, denn Bewegung erzeugt bekanntlich Wellen. Die Chaostheorie mit ihrem berühmten Bild vom Flügelschlag des Schmetterlings, der einen Hurricane auslöst, wäre dann gar nicht mehr so abgefahren, denn was wir Realität oder auch Ereignis nennen, ist nichts als ein Interferenzmuster. Auch die Sache mit der Telepathie oder auch der Gleichzeitigkeit von Ereignissen, denn Entfernung oder Zeit wären keine relevanten Größen mehr! Lediglich die Geschwindigkeit der Bewegung im elementarsten Sinne wäre ausschlaggebend.

Meine lieben Leser, möglicherweise sollte ich die Schuhe fürs „Gedankenjogging“ nicht allzu weit wegräumen. Wer möchte, darf gern ein bisschen „mit rennen“ in der Gruppe machen solche Laufeinheiten bekanntlich viel mehr Spaß. 😉

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Veröffentlicht 14. Januar 2015 von Ina Ewers in Persönliches Logbuch

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Erzwungene Ruhe   Leave a comment

Leider muss der Blog für ein oder zwei Wochen pausieren. Eine Sehnenscheidenentzündung in der rechten Hand zwingt zur Ruhe. Ich werde die Pause nutzen, um zu lesen, zu denken und dann in alter Frische weiter zu schreiben. Alles ist immer für etwas gut.

Veröffentlicht 9. November 2014 von Ina Ewers in Persönliches Logbuch

Besondere Umstände…   Leave a comment

Auf Grund eines Unfalles in der Familie und den damit verbundenen Sorgen und Ängsten, wird der Axiom-Text nicht wie gewohnt heute erscheinen. Ich bitte dafür um Verständnis. Mir ist das Thema zu wichtig, um es nur mit „halbem Kopf“ oder mal schnell zwischendurch zu schreiben. Er wird im Laufe der Woche kommen. Dann wird der Hermetik-Teil auch wie gewohnt fortgesetzt. Der Physik-Teil steht schon am Start und wird am Freitag ganz normal veröffentlicht. Unser Pechvogel hatte übrigens großes Glück im Unglück und wird wieder ganz gesund werden.

 

 

Veröffentlicht 12. Oktober 2014 von Ina Ewers in Persönliches Logbuch

Inspiriert von den Großen….   1 comment

 Wissen + Erleuchtung = Erkenntnis? Vielleicht stimmt diese Gleichung  Bild: Tim Ruster/pixelio.de

Wissen + Erleuchtung = Erkenntnis? Vielleicht stimmt diese Gleichung Bild: Tim Ruster/pixelio.de

…beschäftigen mich seit einigen Tagen Gedanken, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte. Ich schrieb in den letzten Tagen den Artikel über Isaac Newton, der demnächst hier erscheinen wird. Newton war ein Universalgenie, einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Kopf in Physik und Mathematik. Er galt damals als „Naturphilosoph“ also als „Freund der Weisheit der Natur.“ Alles weitere lesen Sie im Artikel, ich will noch nicht zu viel verraten.

Newton war auch ein großer Hermetiker. Sowohl die Rosenkreuzer als auch die Freimaurer beanspruchen ihn als Großen in ihren Reihen. Was mich also zu beschäftigen begann war die Frage, ob Newtons gewaltige Leistungen für die Wissenschaft nicht TROTZ seines Interesses an Spiritualität, Religion, Okkultismus (verwenden Sie das Wort, das Ihnen am liebsten ist) stattfanden, sondern gerade WEGEN dieser Denkweise.

Ich meine, was tut die Physik? Sie will die Kräfte der Natur und des Kosmos verstehen. Nicht nur ihre Art und Weise, sondern auch ihr Wirken. Ihr Ziel ist es, die kosmische Ordnung zu begreifen. Ist das nicht auch das Ziel sämtlicher Geisteswissenschaften? Ist es nicht, bewusst oder unbewusst, das Ziel von jedem von uns?

Kann man Erkenntnis halbieren?

Meine ganz persönliche Sichtweise auf die Naturwissenschaften und die geistigen Wege der Menschheit ist ein ganz einfacher: Beide dienen einem gemeinsamen Ziel, nämlich der Erkenntnis. Der Beantwortung der Frage: Wer sind wir? Warum sind wir hier? Was ist das Leben? Man kann diese Liste sicher noch weiter fortsetzen. Ich denke weiterhin, dass es einen enormen Unterschied zwischen Wissen und Erkenntnis gibt. Nur weil ich etwas weiß, habe ich es nicht erkannt. Erkannt habe ich erst dann, wenn ich verstehe, wie der Inhalt, über den ich Wissen habe im Zusammenhang steht. Woher kommt er? Wohin geht er? Wozu ist er gut?

Über diese Betrachtung kam ich zu dem Ergebnis, dass Wissenschaft und die geistigen Pfade wie zwei Münzen einer Medaille sind. Klar, diejenigen von Ihnen, die hier schon länger mitlesen wissen, dass ich diese Überzeugung schon recht lange kultiviere. Doch bekam das Ganze beim Schreiben und Recherchieren über Sir Isaac Newton noch eine neue Dimension: Ich kam nämlich zu dem Schluss, dass die Wissenschaften spätestens im Bereich Quantenphysik und Kosmologie irgendwann an einen Punkt stoßen werden, wo sie die geistigen Inhalte nicht länger ausklammern werden können. Alternative: Die Wissenschaften müssen auf halbem Weg stehen bleiben, weil sie einfach die Erkenntniswerkzeuge, Grundannahmen und Denkmethoden nicht hergeben, die für eine weiteres Forschen nötig sein werden.

Vor langer Zeit…..

…waren Wissenschaften und geistige Erkenntnis eins. Denken Sie nur an die Druiden bei den Kelten, die große Wissenschaftler waren. Sie wussten sehr viel über den Kosmos und neuste Erkenntnisse etwa über Stonehenge zeigen, dass sie begnadete Mathematiker gewesen sein müssen. Leider haben die keltischen Weisen so gut wie nichts nieder geschrieben. Sie glaubten, so liest man bei Tacitus, dass ein Gedanke der niedergeschrieben ist, sterben muss. Gedanken aber, so die Druiden, seien lebendige Geschöpfe der Erkenntnis, die wandern und sich entwickeln. Nur Endergebnisse, also wenn man glaubte, über etwas alles zu wissen, durften aufgeschrieben werden, damit der Gedanke sterben und Frieden finden konnte. Nachfolgende Generationen mochten vielleicht den Weisen hervorbringen, der dem „verstorbenen Gedanken“ zur Wiedergeburt verhelfen und ihm ein neues Leben schenken könne.

Auch bei den Ägyptern waren Priester zugleich Wissenschaftler und Ärzte. Auf Grund des Brandes der Bibliothek von Alexandria werden wir wohl nie erfahren, wie viel diese Hochkultur wirklich wusste und vermochte. Vieles versetzt uns heute in ehrfürchtiges Staunen und ist selbst mit unseren Methoden kaum nachvollziehbar. Dabei waren die Ägypter wesentlich kommunikativer, sie schrieben ungleich viel mehr. Vermutlich weil sie fanden, dass Fortschritt schneller geht, wenn die Nachkommen nicht erst an den Stand der Vorfahren „heran forschen“ müssen, sondern direkt weiter arbeiten können.

Der große Brand von Alexandria wird vermutlich nicht umsonst als „gewaltige Amnesie (Gedächtnisverlust) der Menschheit“ gesehen. Interessant ist, dass in den alten Zeiten der Mensch sich weder von Gott noch von der Natur oder dem Kosmos getrennt sah. Diese „Idee“ kam erst nach dem Brand auf und leitete das Mittelalter, eine der dunkelsten Zeiten unserer Entwicklung, ein. Auch begann hier die „Säkularisierung“ der Wissenschaft. Die Glaubensgemeinschaften, allen voran die Kirche, verteufelten die Wissenschaften, Wissenschaftler mussten „gottlos“ werden, um arbeiten zu können. Warum eigentlich? Und was hat es gebracht? Ist es wirklich ein Ruhmesblatt, dass Streiter für die Erkenntnis wie Galileo Galilei nur mit knapper Not dem Scheiterhaufen entkamen, weil die Kirche sich das Recht herausnahm zu wissen, was sich Gott gedacht hat? Wie häretisch! Würde man die Gesetze der Inquisition auf die Kirche anwenden, wäre sie gnadenlos durchgefallen!

Wiedervereinigung steht im Raum

In den letzten Jahren zeigt sich besonders im Bereich der Quantenforschung in geradezu erschreckender Weise, dass diese Vorgänge bereits bekannt waren! Sie werden in den Veden beschrieben oder auch in der Kabbala. Stichwort Kabbala: Wussten Sie, dass die Teilchenphysik ein Weltbild nahelegt, dass ebenfalls auf einem Baum basieren könnte? Rechnerisch ergeben sich immer wieder viele Brüche. Teilchen werden aber mit ganzen Zahlen beschrieben. Die Erklärung: könnte ein Feld sein, dass sich wie ein gewaltiges Fraktal verhält, sich also immer weiter verzweigt. So etwas sähe dann aus, wie ein gewaltiger Baum, dessen Blätter die Teilchen sind, die wir kennen. Der kabbalistische Baum, die Weltenesche der Germanen, der Ewige Baum der Druiden….

Für so manchen Wissenschaftler dürfte diese Herausforderung mindestens ebenso groß sein, wie die verblüffende Übereinstimmung zwischen vielen Schöpfungsgeschichten und den tatsächlichen Abläufen. Nehmen Sie die sechs Schöpfungstage nicht als Zeitangabe sondern den Begriff „Tag“ als „Tagwerk“ also als abgeschlossene Aufgabe, zeigt sich Erstaunliches. Oft frage ich mich, ob nicht mancher Forscher ganz schön ernüchtert ist wenn er erkennt, dass wir das Erforschte schon kannten, wenn auch in Form von Geschichten und Legenden.

Vielleicht wäre es ganz gut, wenn die Wissenschaft den krampfhaften Versuch, die „Gottlosigkeit“ , also die strenge und rigide Abgrenzung gegen alles Geistige und Spirituelle zumindest lockern würde. Ebenso gut wäre es, wenn sich die spirituelle Seite dazu durchringen könnte, die totale Ablehnung der Wissenschaften zu überdenken. Den beide dienen doch nur einem Ziel: Der Erkenntnis.

Neue Wege

Lassen Sie mich ein bisschen träumen, von einer neuen Dimension der Erkenntnis, ja? Käme es zur Wiedervereinigung, wären viele paranormale Ereignisse nur Spielarten des Seins. Käme es zur Wiedervereinigung, wären Klarträume, telepathische Phänomene und andere „übersinnliche“ Ereignisse nichts Beängstigendes, Beschämendes, Ausgrenzendes mehr. Wer sagt den, bitte schön, dass diese Dinge nicht zum Leistungsspektrum des menschlichen Geistes gehören, nur weil man (die Kirche) uns befohlen hat, das zu negieren? Heute kommt man nicht mehr auf den Scheiterhaufen, dafür halt in die Psychiatrie oder ins soziale Abseits.

Käme es zur Wiedervereinigung, würden wir im Unterricht der Naturwissenschaften nicht mehr nur die „Strickmuster“ und „Kochrezepte“ unseres Lebens, unseres Planeten und unseres Universums erlernen sondern auch tiefe Ehrfurcht vor der Weisheit und den schöpferischen Kräften dahinter. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir heute nicht mit Klimawandel, Ausbeutung der Natur und Waffen auf atomarer, chemischer und biologischer Basis von unvorstellbarer Grausamkeit zu kämpfen hätten, wenn es nicht zur Trennung zwischen Geist und Welt gekommen wäre. Und käme es zur Wiedervereinigung, könnten nicht zahllose Betrüger im Bereich Esoterik Verzweifelte um ihr Geld und um ihre Hoffnung bringen und zugleich alte, wirksame und heilige Methoden in den Schmutz treten, die sie vielleicht gerade mal dem Namen nach kennen. Vieles könnte wiederentdeckt werden und nicht nur Forschung sondern auch Medizin revolutionieren, zum Nutzen von uns allen.

Vielleicht greift erneut das Axiom „Wie oben so unten“: Wir wissen, dass Quanten Teilchen und Welle zugleich sind, und je nach Interaktion den einen oder anderen Zustand annehmen und verlassen können. Am Ende ist es mit der Frage nach Geistigem oder Materiellem ganz genauso. Dann wäre unsere Welt, unser Universum in der Tat eine gewaltige, herrliche Idee des Großen Geistes, ein mir angenehmeres Wort für Gott. Und wir wären ein Teil, ein weiterer Gedanke. Ein ganz besonderer sogar: Der Gedanke des Großen Geistes, der wir sind, kann über sich selbst, die „Co-Gedanken“ und sogar den Denker nachdenken. Könnte es nicht sehr spannend und großartig werden, wenn wir das einmal täten?

Veröffentlicht 24. September 2014 von Ina Ewers in Persönliches Logbuch

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Woher der Blog seinen Namen hat   2 comments

Nebel und Licht Bild: h. derflinger/pixelio.de

Nebel und Licht Bild: h. derflinger/pixelio.de

Nebel funktioniert wie ein Filter, der nur bestimmte Lichtfrequenzen durchlässt. Daher das typische Bild das entsteht, wenn wir etwas durch Nebel betrachten. Man könnte dieses Phänomen auch auf andere Formen der Betrachtung übertragen: Blicken wir durch den „Wissenschaftsnebel“ auf die Welt, bleiben all die Dinge, die sich nicht ohne Weiteres erklären lassen, einfach ungesehen. Das Bild, das so entsteht, kann nicht klar sein. Betrachten wir die Welt durch den „metaphysischen Nebel“, so ist alles magisch und nicht greifbar, wir werden sozusagen Ausgelieferte an unsere Umwelt. Zwischen Nebelschleiern ist oft genug die größte Klarheit.

Beide Sichtweisen wurden und werden nach wie vor praktiziert. Und auch wenn die jeweiligen Vertreter einer Sicht es nicht gerne hören: Beide haben ihre Berechtigung. Wie oft blickt der Mediziner auf den Schamanen im Urwald herab? Und wie oft ist der Schamane auch ohne medizinische Hightech in der Lage, Erkrankungen genau und treffend zu diagnostizieren und zu heilen? Wie viele andere Naturwissenschaftler betrachten etwa die verschiedenen Schöpfungsgeschichten der Welt mit mildem Lächeln? Und wie oft zeigt sich, dass diese Geschichten geradezu beängstigend genau werden, wenn man die Metapher der Erzähler entschlüsselt?

„Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde….

…als eure Schulwissenschaft sich träumen lässt.“ Diese Aussage Goethes beinhaltet sehr viel. So könnte man daraus schließen, dass es Dinge geben mag, die man mit wissenschaftlichen Mitteln nie wird erfassen können, die aber trotzdem existieren und möglicherweise sogar unsere Existenz überhaupt erst ermöglichen. Es müssen andere Wege her. Es kann auch ein Aufruf an die Wissenschaft sein, von der bisherigen Struktur aus Lehren und allenfalls weiter Entwickeln weg zu kommen. Was machten die ersten Wissenschaftler? Sie hatten keine Lehre, auf die sich stützen konnten, im Gegenteil. Vermutlich hatten sie einfach nur sehr, sehr viele Fragen. Wie ein Kind. Nur dass sie nicht zufrieden waren mit dem, was man ihnen vor sagte und auch nicht mit einem Klaps oder einer Strafe zum Schweigen zu bringen waren.

Aus einer gewissen Sicht betrachtet, legt die wissenschaftliche Denkmethode selber bereits nahe, dass die Wissenschaft nicht DER Weg zur Erkenntnis sein kann, sondern allenfalls einer. Gehen wir von der Prämisse aus, dass alles, was ist einen Grund und einen Sinn hat, sonst wäre es nicht da. Gehen wir weiter davon aus, dass es für alle Sinne etwas geben muss, das dieser Sinn wahrnehmen kann, denn dafür wurde er ja ausgebildet. Gehen wir zum Dritten davon aus, dass die Natur alles „weg rationalisiert“ was wir nicht zum Überleben brauchen. Und nun betrachten wir eine Frage:

– Warum haben wir die Fähigkeit, Dinge intuitiv, gefühlsmäßig zu erfassen, wenn doch eigentlich der Verstand der „einzig einsichtig Machende“ ist? Warum können wir Dinge begreifen, die nicht logisch, nicht wissenschaftlich nicht linear sind?

Als ausgemachter Trekkie möchte ich Ihnen eine für mich sehr wichtige Äußerung Spocks nicht vorenthalten. Er sagte zu seiner Nachfolgerin Valeris: „Logik ist nur der Anfang der Weisheit.“

Also doch Gurus, Priester und Zauberer?

Leider ist es so einfach nicht. Das Problem ist, dass die wissenschaftliche Seite ebenso wie die spirituelle ein bisschen Recht hat. Beide jedoch nicht ganz. Interessant wäre zu sehen, ob sie es schaffen zusammen noch ein bisschen mehr Recht zu haben, am Ende vielleicht sogar zu einem brauchbaren Erklärungsmodell für die Frage „Wer sind wir?“ zu gelangen.

Ein weiteres Problem ist, dass die Ansätze die wir haben und die sich (scheinbar) gegenseitig ausschließen auch uns selbst innerlich zerreißen: Was ist richtiger, erwünschter, statthafter, erfolgreicher: Unsere Ratio oder doch unsere Intuition? Der Mensch wird zwischen Seele (Empfinden) und Verstand zerrissen. Scheinbar muss er sich für einen Weg entscheiden. Doch: Wir sind ganz! Wir sind eins! Der Verstand braucht Dinge wie Wertung und Vergleich, die Seele nicht. Die Seele nimmt Dinge als gegeben hin, der Verstand nicht. Wir brauchen beides, um uns wirklich zu entwickeln. Jeder Einzelne weiß das, erlebt es immer wieder: Aus dem Gefühl, tief aus dem Bauch, kommt der Antrieb, das scheinbar Unmögliche zu versuchen. Aus dem Verstand kommt, wenn man ihn den davon überzeugt hat, dass man diesen Weg mit ihm oder ohne ihn gehen wird, die Methodik dazu.

Vergleichen wir Verstand und Empfinden als Nebel, die jeweils ein ganz bestimmtes Bild filtern, doch nie das ganze Bild zeigen können, liegt die Wahrheit (zumindest näherungsweise) also zwischen den Nebeln! Da, wo sie sich berühren, vielleicht sogar mischen. Und genau aus dieser meiner ureigensten Überlegung hat dieser Blog seinen Namen. Hier sollen sich Wissenschaft und das Geistige (Philosophie, Spiritualität,Theologie) nicht gegenseitig ausschließen sondern sich begegnen und vielleicht sogar zu einer anderen Art des Verstehens einladen.

Denken Sie an einen Herbsttag. Zwischen dem Morgennebel und dem Abendnebel wird die Luft für Stunden klar, wie frisch geputztes Glas. Am Ende vielleicht sogar, weil beide Nebel zusammen diese Klarheit zwischen sich erzeugen?

Veröffentlicht 26. August 2014 von Ina Ewers in Persönliches Logbuch

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Was mache ich hier eigentlich?   4 comments

Morgendämmerung Bild: Joujou/pixelio.de

Morgendämmerung Bild: Joujou/pixelio.de

Wenn jemand anfängt, sich über Wissenschaft, Philosophie und das Leben im allgemeinen Gedanken zu machen und diese auch noch zu veröffentlichen, stellt sich die berechtigte Frage: Warum eigentlich? Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich fürchte, ich kann diese Frage nicht genau beantworten. Der Grund ist, dass die Antwort sozusagen „morpht“, je länger ich auf diesem Weg gehe.

Fangen wir also von der anderen Seite an, was hat mich dazu gebracht? Schon sehr lange reicht es mir nicht zu wissen, ich will verstehen. Der Unterschied ist für mich zumindest sehr groß: Wissen bedeutet die Kentnis, was wie funktioniert, zu verstehen bedeutet, sich zumindest der Antwort auf die Frage „Warum ist das so?“ zu nähern. In dem Moment, in dem „Warum?“ ins Spiel kommt, funktionieren Abgrenzungen, etwa der Wissenschaften, nicht mehr. Das sieht man deutlich im Bereich Physik: Man kann die Quantenphysik, Astrophysik, Kosmologie und auch die klassische Physik per se nicht mehr klar gegeneinander abgrenzen. Auch Philosophie und Metaphysik können, spätestens seit dem Siegeszug der Quantenphysik nicht mehr absolut abgegrenzt werden. Die Wissenschaften stehen an einem Scheidepunkt denn wir kommen in Wissensbereiche, in denen die klassischen Methoden mehr und mehr versagen. „Entweder-oder“ hat ausgedient, der Gedanke „Sowohl als auch“ muss immer öfter her und fordert das, was wir als Logik zu bezeichnen gewohnt sind, heftig heraus.

Was ist so, wie es scheint?

Sehen wir uns die Geschichte der Wissenschaft an so müssen wir feststellen, dass sie sich selbst immer wieder ad absurdum führt! Dinge, die als gesichert gelten, werden immer wieder über den Haufen geworfen. Jahrhunderte glaubten wir, Materie sei fest. Inzwischen wissen wir, dass ist eine Art Sinnestäuschung. Die scheinbare Festigkeit entsteht durch die Abstoßung von Feldern, deren Reaktion wir als „fest“ klassifizieren! Die Dinge erscheinen fest, weil die Teilchen, aus denen Materie bestehen freundlicherweise über eine Ladung verfügen die es uns ermöglicht, Dinge zu ergreifen. Nebenerkenntnis: Wir kommunizieren und interagieren mit absolut allem. Ständig. Jedes einzelne, noch so kleine Teilchen. Nebenfrage: Verändern wir dadurch ständig unsere Umwelt? Ist es das, was wir gemeinhin Evolution nennen? Sie erinnern sich an die Quantenphysik? Der Beobachter verändert nur durch seine Anwesenheit das Beobachtete mehr oder minder heftig…

Diese Überlegung könnte Untermauerung finden in einem gesellschaftlichen Phänomen, der „Krankheit“ ADS. Als 1972er Jahrgang erinnere ich mich lebhaft an Zeiten, in denen so was wie Computer und Internet schlichtweg nicht bekannt waren. Gehen wir eine ganze Generation zurück, so war alles außerhalb des eigenen Ortes so ungefähr wie in einem anderen Sonnensystem. Wir könnten also zu dem Ergebnis kommen: Die Datenfülle, mit der unser Gehirn umgehen muss hat sich gewaltig verfielfacht. Könnte es sein, dass Evolution wesentlich schneller geht, als entsprechende Biologen wissen (oder wahr haben wollen)? In diesem Fall wäre die sprunghaft ansteigende Zahl von ADS-Kindern nichts weiter als Evolution, die wir zu arrogant sind, anzuerkennen! Denken und Verarbeiten geht viel schneller, wird dieser „Turbo“ nicht genutzt, sucht er sich Nutzung, was üblicherweise Ablenkbarkeit genannt wird.

Evolution ist die Fähigkeit, sich an das Lebensumfeld anzupassen. Wir verändern unser Lebensumfeld ständig durch technischen Fortschritt. Wer sagt eigentlich, dass die eigene Entwicklung und Anpassung nicht Schritt hält?  Babys und Kleinkinder, deren Gehirne sich am schnellsten entwickeln, erfahren ungeheure Stimulation: Im Mutterleib wird bereits Englisch gelernt, oder Mathematik. Was sie sehen und mitbekommen, ist ungleich viel mehr, als das noch bei uns oder bei der Generation zuvor der Fall war. Die entsprechend schnellere und intensivere Vernetzung im sich entwickelnden Gehirn, sowie die Unterdrückung der Ausbildung von „Bremsern“ als krankhaft zu bezeichnen, könnte fast schon als „dumm“zu sehen  sein! Gegenwärtig zwängt man diese neue Generation noch mittels Medikamenten in eine alte Gesellschaft. Was wird uns das kosten? Wie viele Genies machen wir auf diese Weise kaputt? Wäre es nicht wesentlich sinnvoller, mit der Entwicklung zu gehen? Die Bildung jenen neuen Gehirnen anzupassen?

Wir wollen „zu den Sternen“ weigern uns aber, zu fliegen

Und hier ist es, das Geständnis: Betrachte ich den „Symptomkatalog“ so bin ich auch ein „ADSler“! Ständig brauche ich neue Herausforderungen für meinen Kopf. Ich denke netzwerkartig, verarbeite also mehrere Gedankengänge gleichzeitig. Mein Leidensdruck? Null komma null. Ich biete stattdessen meinem Gehirn „Futter“. Ich denke mehrdimensional. Bedeutet, ich kann einen Gedanken mit mehreren Zusammenhängen gleichzeitig verknüpfen.

Wir nennen uns „homo sapiens sapiens“. Das bedeutet: Der wissende (denkende) Mensch. Warum ist es ein Privileg von Wissenschaftlern zu denken? Man nutzt heute schon weltweit Computer, um die Rechenleistung in einem Forschungsprojekt gewaltig zu erhöhen, siehe etwa das „Seti-Projekt“. Warum wird diese Idee nicht fortgesetzt und übertragen? Warum gibt man nicht all jenen Gehirnen, die an einer wissenschaftlichen Fragestellung mitdenken möchten, die Gelegenheit? Weil der Eigner des fraglichen Gehirns Maurer ist? Oder zu alt zum studieren? Warum? Ich nehme mir die Freiheit, an den Erkenntnissen, die auch mein Leben und das meiner Kinder maßgeblich beeinflussen werden, mit zu denken. Versuchen Sie sich einen Moment lang vorzustellen, welche Folgen es auf unsere Entwicklung hätte, wenn all die Menschen, die das ebenfalls tun, Anerkennung fänden. Wenn alle die, die ohne Wissenschaftler zu sein dennoch an den Wissenschaften mitdenken, ernst genommen würden? Es würde mich nicht wundern, wenn wir dann in der Tat in wenigen Jahren Entwicklungen erführen, zu denen früher noch Jahrhunderte nötig waren.

Die Lehrpläne sehen es leider gegenwärtig noch nicht vor, bekannte Theorien vorzustellen und die Lernenden einzuladen, diese Ideen weiter zu entwickeln und das auch vorzustellen. Geschieht dies doch, und findet es sogar Beachtung, so ist das eine gewaltige Sensation (oder Erschütterung) für die Wissenschaften.

Der suchende Geist ist uns allen gemeinsam

Das Suchen, das Streben nach Erkenntnis ist das, was uns zu Menschen macht. Leider sieht die Gesellschaft gegenwärtig noch vor, dass nur eine Elite, eine Gruppe von Menschen, die auf Grund glücklicher Umstände zu Wissenschaftlern ausgebildet wurden, dies auch ausleben und nutzen dürfen und zwar so, dass man ihnen zuhört. Warum eigentlich? Sie arbeiten für die Menschheit. Okay. Sehr bequem, aber auch unbefriedigend. Ich bin nämlich auch Teil der Menschheit und ich will, bitte schön, selber denken! Ich will mich darüber austauschen und ich nehme mit das Recht, selber zu erkennen in der Weise, in der ich es verstehe. Die objektive Erkenntnis wird von Philosophie, Theologie und auch Wissenschaft inzwischen heftig angezweifelt. Es steht zu befürchten, dass das menschliche Gehirn zumindest derzeit noch nicht, die entsprechende Leistungsfähigkeit besitzt.

Warum also nicht so viele subjektive Einsichten wie möglich zusammentragen und aus all diesen Puzzleteilchen geduldig ein Bild zusammenzusetzen, welches sich ebenfalls ständig entwickelt und verändert? Dabei sollten Verstand, Intuition und Inspiration gleichermaßen Anerkennung finden. Der Verstand ist nur ein Weg, etwas zu verstehen. Wir sind mindestens vierdimensional, denn wir leben in einer vierdimensionalen Welt, siehe Einstein. Warum forschen wir nur zweidimensional?
Lassen Sie uns suchen. Und reden. Und uns austauschen. Das ist es, was mich treibt. Zu wissen, was ist, mag helfen. Aber erst wenn wir verstehen, warum es ist, beginnen wir wirklich zu verstehen. Nur wenn wir verstehen, können wir verantwortungsvoll handeln. Es wird dringend Zeit, dass wir mit Letzterem beginnen, denn alles was wir tun, verändert unser Universum.

Veröffentlicht 24. August 2014 von Ina Ewers in Persönliches Logbuch

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